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Leonardo

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Was ist das Leonardo da Vinci-Programm?

Leonardo da Vinci (kurz: LEONARDO) ist ein europäisches Aktionsprogramm der Berufs- und Hochschulbildung, benannt nach dem italienischen Künstler und Wissenschaftler (*1452 +1519). Es soll die Zusammenarbeit in der Berufsbildungs- und Hochschulpolitik auf europäischer Ebene fördern und ergänzen.

Am 26. April 1999 hat der Rat der Europäischen Union die zweite Phase des Programms verabschiedet. Es ist mit einem Budget von 1.150 Mio. € ausgestattet und hat eine Laufzeit von sieben Jahren (1. Januar 2000 bis 31. Dezember 2006). Politisch verantwortlich für die Durchführung des Programms in Deutschland ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Für Studierende und Graduierte bietet LEONARDO die Möglichkeit einer finanziellen und zum Teil organisatorischen Unterstützung für studienbezogene Praktika im europäischen Ausland. Die Geförderten erhalten einen Leonardo-Zuschuss von durchschnittlich 350 €/Monat, einen Reisekostenzuschuss von bis zu 350 € sowie ggf. einen Zuschuss von bis zu 200 € für Sprachvorbereitungen. Möglich ist auch eine Verknüpfung eines ERASMUS-Auslandsstudiums mit einem anschließenden bzw. vorausgehenden LEONARDO-Auslandspraktikum.

Welche Ziele hat das Leonardo da Vinci-Programm?

Die drei Hauptziele des LEONARDO-Programms bestehen darin,

  • eine Verbesserung der Fähigkeiten und Kompetenzen, vor allem junger Menschen, in beruflicher Erstausbildung auf allen Ebenen zu schaffen. Dies soll unter anderem durch alternierende Ausbildung und Lehrausbildung mit dem Ziel einer besseren beruflichen Eingliederung bzw. Wiedereingliederung erreicht werden.
  • eine Verbesserung der Qualität der beruflichen Weiterbildung und des Zugangs zu dieser Weiterbildung und zum lebenslangen Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen zur Steigerung und Verbesserung der Anpassungsfähigkeit insbesondere im Hinblick auf den technologischen und organisatorischen Wandel zu erreichen.

den Beitrag der Berufsbildung zum Innovationsprozess im Hinblick auf eine Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmergeist sowie auf neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu fördern und stärken. Die Zusammenarbeit zwischen Berufsbildungseinrichtungen, einschließlich Hochschulen und Unternehmen (vor allem kleine und mittlere Unternehmen), soll noch stärker gefördert werden.

Welche Ziele hat das Leonardo da Vinci-Programm?

Die drei Hauptziele des LEONARDO-Programms bestehen darin,

  • eine Verbesserung der Fähigkeiten und Kompetenzen, vor allem junger Menschen, in beruflicher Erstausbildung auf allen Ebenen zu schaffen. Dies soll unter anderem durch alternierende Ausbildung und Lehrausbildung mit dem Ziel einer besseren beruflichen Eingliederung bzw. Wiedereingliederung erreicht werden.
  • eine Verbesserung der Qualität der beruflichen Weiterbildung und des Zugangs zu dieser Weiterbildung und zum lebenslangen Erwerb von Fähigkeiten und Kompetenzen zur Steigerung und Verbesserung der Anpassungsfähigkeit insbesondere im Hinblick auf den technologischen und organisatorischen Wandel zu erreichen.

den Beitrag der Berufsbildung zum Innovationsprozess im Hinblick auf eine Verbesserung von Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmergeist sowie auf neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu fördern und stärken. Die Zusammenarbeit zwischen Berufsbildungseinrichtungen, einschließlich Hochschulen und Unternehmen (vor allem kleine und mittlere Unternehmen), soll noch stärker gefördert werden.

Welche Aktivitäten können im Rahmen des Leonardo da Vinci-Programms durchgeführt werden?

Das LEONARDO-Programm gliedert sich in fünf Maßnahmen:
Transnationale Mobilität von Personen im Bereich der beruflichen Erstausbildung in Europa: Schulen, Hochschulen (nach Vordiplom und nach 1.Studienabschluß), Auszubildende.
Pilotprojekte: auf der Basis transnationaler Partnerschaften mit dem Ziel der Innovations- und Qualitätssteigerung in der Berufsbildung; Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Bildungswesen.
Sprachkompetenz: Förderung der sprachlichen Fähigkeiten und des Verständnisses für andere Kulturen.
Transnationale Netze: Ziel ist die Erstellung, Systematisierung und Weiterentwicklung von europäischem Fachwissen und innovativen Ansätzen, die Verbesserung von Analyse und Vorrausschätzung des Qualifikations- und Kompetenzbedarfs sowie die EU-weite Verbreitung von Ergebnissen aus Netzen und Projekten.
Vergleichsmaterialien: Datenvergleich, Untersuchungen und Analysen, Beobachtung und Verbreitung bewährter Praxis in Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik und dem europäischen Zentrum für die Förderung der Berufsbildung. Erhebungen und Analysen sind Forschungsaktivitäten zur Entwicklung von Kenntnissen im Bereich der europäischen Berufsbildung zum Ausbau von zukunftsorientiertem, praxisrelevantem und beschreibendem Wissen.

Welche Länder nehmen am Leonardo da Vinci-Programm teil?

Die Teilnahme an der zweiten Phase des Programms steht insgesamt 31 Ländern offen, und zwar

  • den 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich und Zypern
  • den drei EFTA/EWR-Ländern: Island, Liechtenstein und Norwegen
  • das Kandidatenland: Türkei
  • die Kandidatenländer: Bulgarien, Rumänien, Türkei
  • die Schweiz verfügt über ein eigenes Leonardo Programm.

nicht dabei: ehem. Staaten der Russischen Föderation

Wer kann sich beim Leonardo da Vinci-Programm als Antragssteller beteiligen?

Antragsberechtigt sind alle Akteure der beruflichen Bildung auf allen Ebenen, beispielhaft sollen hier erwähnt werden:

  • Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und das Handwerk
  • Kammern
  • Sozialpartner
  • Berufsbildungseinrichtungen, -zentren oder -organisationen auf allen Ebenen
  • Schulen
  • Hochschulen
  • Behörden
  • Forschungszentren und –organisationen
  • Gebietskörperschaften
  • gemeinnützige Verbände
  • ehrenamtliche Verbände und Nichtregierungsorganisationen (NRO)

Einzelpersonen sind nicht antragsberechtigt, können aber im Rahmen des Programms ein Stipendium erhalten.



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